Blütenträume

Wie versprochen kommen jetzt ein paar Bilder von meinem Freiluftbogger-Ausflug. Ich habe mich mal auf die Blüte am Feldrand konzentriert. Kornblumen, Mohnblumen, Kamille, ein paar Rapsblütenreste usw.

Blütenträume

Bei diesem Bild weiß ich nicht, was es ist. Vielleicht kann ja mal einer eine Info hinterlassen.

Bei den anderen sind o.g. Blüten zu sehen.

Mohn vor Kamille

Kornblumenblüte

Kornblume und Kamille

Unbekannte Blüte vor Stein

Beim unteren Bild wäre eine Identifikation auch noch nötig.


Ist es nicht herrlich?!

Um die Frage aus der Überschrift aufzugreifen: Ist es nicht herrlich?! Da hat man ein paar Tage frei und kann sein Bloggerspielzeug zusammenpacken (vorher aber alle Akkus aufladen!) und sich einen schönen Platz in der wunderschönen Landschaft Mecklenburg-Vorpommerns suchen. Bei der Niederschrift dieser Zeilen sitze ich auch gerade genau dort – im Schatten eines alten Nadelbaums (Kiefer?).

Freiluftbloggen

Hier kann man es sich doch richtig gut gehen lassen. Die Vögel zwitschern, die Sonne scheint, Insekten vielerlei Art brummen um einen herum, nur gelegentlich hört man das Vorbeifahren eines landwirtschaftlichen Nutzfahrzeugs oder die gequälten Pneus eines sportlich gewandeten Radfahrers. Doch schnell ist das vorbei und man ist wieder eins mit der Natur und versucht, die auf einen einprasselnden Sinneseindrücke in wohlfeile Worte zu kleiden, um den geneigten Leser Anteil nehmen zu lassen.

Da dies grundsätzlich schwierig ist, spätestens auch noch den Duft der unweit blühenden Kamille nachvollziehbar niederzuschreiben, sei einzig noch das Bild gezeigt, dass sich mir gerade bietet, wenn ich den Kopf vom Monitor erhebe und einfach nur gerade aus schaue.

Freiluftbloggen - Ausblick

Hier kann man es aushalten. Mal sehen, wie lange Akku und die Fähigkeit anhalten, so umschwärmt zu sein wie lange nicht. ;-) Oder eben die Getränkevorräte zur Neige gehen. Aber einen Blogartikel werde ich sicher noch fertig machen (beim Herdnerd mein heutiges Mittag). Die Naturbilder von dieser Stelle gibt es dann heute Abend. EDGE ist nicht wirklich zum Upload vieler Bilder geeignet. ;-)


Geistreiche Bemerkungen vom 16.06.2013

Jede dunkle Nacht hat ein helles Ende.
Nisami, Dichter

Am lästigsten sind die geistreichen Dummköpfe.
François de La Rochefoucauld, François VI. Duc de La Rochefoucauld, frz. Offizier, Diplomat u. Schriftsteller, 1613 – 1680

Die Natur übte erst mit Blumen, bevor sie die Frauen schuf.
Emanuel Wertheimer, österr. Philosoph, 1846 – 1916

Ist Altersstarrsinn eine Vorstufe der Leichenstarre?
Attila Ohm, Dr. Ulrich Löchner, dt. Aphoristiker, geb. 1948

Für gewöhnlich ist der Mensch nur dann nett, wenn er es muss, beispielsweise beim Chef.
Klaus Zankl, dt. Aphoristiker u. Zeitkritiker (‘Von der Kritik am Menschen’ 2003, ‘Daniel Reuter – eine Schülergeschichte’ 1994), geb. 1964

Lebe, wie du, wenn du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben.
Johann Wolfgang von Goethe, Dichter

Vielleicht kann ich die Wahrheit finden, indem ich die Lügen vergleiche.
Leo Trotzki, Lew Davidowitsch Bronstein, russ. Revolutionär, 1879 – 1940

Starke Menschen lassen ihr Verhalten hinterfragen. Schwache fürchten, keine Antwort darauf zu finden.
Karl Feldkamp, dt. Kommunikationstrainer u. freier Autor, 1981 Xylos-Lyrikpreis, geb. 1943

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Geistreiche Bemerkungen vom 09.06.2013

Lege nicht mehr auf die Zunge, als der Kopf hergibt.
Fred Ammon, dt. Aphoristiker u. Autor, (‘Kleine Dumm- u. Weisheiten zum Schmunzeln u. Nachdenken’), geb. 1930

So mancher hat im Bauch mehr graue Zellen als andere im Kopf.
Klaus-Dieter Rönsch, dt. Populist, schreibender Prolet, Tagespolitiker u. Sprücheklopfer, (‘Sprüche, Witze & Gedanken’), geb. 1948

Warum die Hölle im Jenseits suchen? Sie ist schon im Diesseits vorhanden, im Herzen der Bösen.
Jean-Jaques Rousseau, frz.schweiz. Moralphilosoph, Dichter u. Musiker, 1712 – 1778

Wie man sich füttert, so wiegt man.
Unbekannt

Die Liebe ist der einzige Weg, auf dem selbst die Dummen zu einer gewissen Größe gelangen.
Honoré de Balzac, frz. Schriftsteller, 1799 – 1850

Frohsinn und Zufriedenheit sind große Verschönerer und berühmte Pfleger von jugendlichem Aussehen.
Charles Dickens, Charles John Huffam Dickens, brit. Schriftsteller, (‘Oliver Twist’), 1812 – 1870

Schwierige Partner sind meistens diejenigen, auf die man sich verlassen kann.
Murville, Politiker

Das Leben kann so einfach sein, wenn wir es nicht so kompliziert machen würden.
Helmut Mühlbacher, österr. Landwirt u. Autor, (‘Herz u. Liebe’, ‘Freude im Leben’), geb. 1969

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Trau keinem Navi

Es war einmal ein Samstag im Juni, die Sonne lacht, die Temperaturen waren angenehm, über den blauen Himmel trieben ein paar ungefährlich weiße Wölkchen. Genau das Wetter, um mal an seine Grenzen zu gehen (bzw. zu fahren), den lieben Gott einen guten Mann sein zu lassen und nicht nur das Leben, sondern auch die wunderschöne Gegend zu genießen. Der Weg führte nicht nur an diversen Seen der mecklenburgischen wie auch der Feldberger Seenlandschaft vorbei, sondern in Carwitz auch zu einem fruchtig-leckeren Blutorangeneis und einem Schoko-Vanille-Softeis, dass beim Schlecker wunderbarste Erinnerungen an seine Jugend auslöste.

Wer beim spontan vor Ort beschlossenen kulinarischen Ziel aber zum Navi greift, um es zu erreichen, wird sich des Eindruckes nicht erwehren können, dass mindestens ein Geländewagen notwendig wird, um später den Heimweg zu bewältigen. Glaubt man den elektronischen Orientierungshilfen zu viel, landet man auf diversen Waldwegen, die zwar auch dahin führen, wohin man will, aber doch Zweifel in eine baldige Rückkehr aufbauen. Deswegen rate ich zu den unten angegebenen Routentipps.

Ausblick

Diesen Ausblick hatte übrigens der Autor dieser Zeilen von seinem Sitzplatz aus. Wem jetzt ein Gedanke nach paradiesischen Verhältnissen durch den Kopf geht, der hat nicht völlig unrecht. Auf der Terrasse sitzt man wirklich sehr angenehm, Teile sind sogar überdacht. Und wen die Muße packt, der kann sich an das klare Wasser des Sees stellen, um Fische und Wasserwanderer beim Schwimmen zu beobachten. Der Ort ist wirklich so idyllisch, dass selbst Handynetze ihren Dienst versagen und man sich in aller Ruhe den leiblichen Genüssen widmen kann, nur begleitet durch das Zwitschern der Vögel, das Rauschen eines nahe gelegenen Wehrs und dem Klappern gelegentlich vorbei radelnder Touristen.

Ein großes Plus sei gleich zum Anfang dem Service ausgesprochen. Während man anderswo gern mal nach seinem ersten Getränk dann doch verdurstet, wurde hier der Gast aufmerksam umsorgt. Leere Gläser wurden sehr zügig bemerkt und auch auf Sonderwünsche wurde eingegangen. Der einzige kleine Schatten, der die Situation verdunkelte, scheint bei dem Bild fast ein Paradoxon zu sein, aber auch hier – wie leider in weiten Teilen der regionalen Gastronomie – hat es sich noch nicht herum gesprochen, dass zu dem guten Espresso, den es gab, eigentlich auch immer ein kleines Glas Wasser gereicht wird.

Wo wir gerade beim Wasser sind: Wenn man die klein geschnittenen Wurstreste des Frühstückbüfetts – zum Restaurant gehört auch ein kleiner Hotelbetrieb – mit heißem Wasser überbrüht, noch etwas Gemüse sowie saure Gurke reinschnippelt (“Was die Säure angeht, schmeckte es nach reingekipptem Weckwasser des Gurkenglases.” – der Esser) und alles aufkocht, wird das noch lange keine gute Soljanka. Nichts gegen die Wurstschnippel, aber “Hähnchenbrühe” war noch nie die Basis einer guten Suppe. Da sollte am Rezept gefeilt werden. Und ob der Scampispieß mit Salatbouquet und Toast für 4,80 € wirklich in ein solches Restaurant gehört, bleibt auch eine offene Frage. Wobei, eigentlich nicht. Die Antwort lautet: Nein. Für den Preis kann man das Gericht – auch wenn es nur eine kleine Vorspeise ist – nicht in der Qualität anbieten, die dem Rest der Speisen zu eigen ist.

Wie definiert der geübte Kulinariker die perfekte Bratkartoffel? Knusprig in heißem Fett gebratene vorgekochte Kartoffelscheiben, mit etwas Zwiebel, Speck und ein paar Gewürzen verfeinert – dies sollte einer guten Beschreibung nahe kommen. In einer Zeit, in der auch bei mir die Genussreife noch nicht sehr ausgebildet war, versuchte ich mich mal an diesen Fast-Fertig-Bratkartoffeln, die in Alu-Tüten verpackt und vakumiert auf ihre Zubereitung warten. Bei diesen fiel mir ein Fehlaroma auf, dass ich ob seiner Herkunft bzw. seines Entstehens nicht genau einsortieren kann. Einen Hauch davon durchzog auch die gebratenen Erdäpfel auf meinem Teller, der ansonsten durchaus lecker gefüllt war. Aber man muss ja bei einem nächsten Besuch keine Bratkartoffeln nehmen. Der Reis als Beilage ist da durchaus besser.

Satt wird man aber auf jeden Fall. Das drückt sich auch in der sehr kurzen Dessertkarte aus, die wegen der Portionen des Hauptgerichtes nicht gebraucht wird. Da lässt man sich abschließend doch lieber den schon oben erwähnten Espresso oder einen Cappuccino kommen, die mit ihrem kräftigen Aroma und ihrem Koffein die Verdauung befördern und den Schwung auf einen kleinen Waldspaziergang mitbringen. Der führt übrigens u. a. an einem Grenzpfosten zwischen dem Großherzogtum Mecklenburg und Preußen vorbei, als kleines geschichtsträchtiges Schmankel. Grenze ist da übrigens heute noch, nur die Länder heißen anders.

Die Zufahrt zur “Krüseliner Mühle”/”Krüseliner Seeschänke” sollte übrigens über mecklenburg-vorpommersches Gebiet erfolgen. Der brandenburgische Weg ist selbst und gerade für das Auto eher beschwerlich, wobei es im klassischen Sinn befestigte Straßen sowieso nicht gibt. Wer in sein Navi Koordinaten eingeben kann, nutze diese: 53.267189 N, 13.416102 E; die guten haben auch eine Gaststättenliste drin, die findet den naturnahen Ort auch. Aber achtet bei der Routenführung darauf, dass ihr über Orte namens Mechow oder das dann doch brandenburgische Beenz fahrt und nicht über Thomsdorf! Habt ihr einen Geländewagen, dürfte das aber dann auch egal bzw. eine Herausforderung sein. Frei nach dem Motto: Allradantrieb ist, wenn Du dort lang fährst kannst, wo Dich der ADAC nicht mehr retten kann.


Geistreiche Bemerkungen vom 02.06.2013

Das Schönste an den Männern sind ihre Frauen.
Fred Ammon, dt. Aphoristiker u. Autor, (‘Kleine Dumm- u. Weisheiten zum Schmunzeln u. Nachdenken’), geb. 1930

Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, dass er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grunde nicht.
Curt Goetz

Nur wenige Menschen sind bescheiden genug, um zu ertragen, dass man sie richtig einschätzt.
Luc de Vauvenargues, Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues, frz. Schriftsteller, 1715 – 1747

Wir sind nicht auf der Welt um so zu sein, wie andere uns haben wollen.
Unbekannt

Für einen Krieg braucht man viele Waffen, für einen Frieden viel Verstand.
Fred Ammon, dt. Aphoristiker u. Autor, (‘Kleine Dumm- u. Weisheiten zum Schmunzeln u. Nachdenken’), geb. 1930

Die Zukunft kann man am besten vorhersagen, wenn man sie selbst gestaltet.
Jean Fourastié, frz. Sozial- u. Wirtschaftswissenschaftler u. Politiker, 1907 – 1990

Um Geld verachten zu können, muss man es haben.
Curt Goetz, Schauspieler

Auf die Feinde muss man wohl Acht haben, denn niemand bemerkt unsere Fehler eher als sie.
Diogenes Laertios, griech. Philosoph

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Geistreiche Bemerkungen vom 26.05.2013

Andere für dumm zu halten ist eine erfolgreiche Methode, sie nicht um ihr Leben zu beneiden.
Dr. Michael Rumpf, dt. Aphoristiker u. Buchautor, (1997 ‘Gefühlsgänge’, 2000 ‘Haarrisse’, 2003 ‘Querlinien’), geb. 1948

Reserviere immer etwas Zeit für ein wenig Menschlichkeit!
Fred Ammon, dt. Aphoristiker u. Autor, (‘Kleine Dumm- u. Weisheiten zumSchmunzeln u. Nachdenken’), geb. 1930

Zur Anerkennung bedarf es erstaunlicher Leistungen. Zur Ablehnung bedarf es gar nichts.
Klaus Zankl, dt. Aphoristiker u. Zeitkritiker (‘Von der Kritik am Menschen’ 2003, ‘Daniel Reuter – eine Schülergeschichte’ 1994), geb. 1964

Die meisten Wahnsinnigen leben außerhalb geschlossener Anstalten.
Horst A. Bruder, dt. Aphoristiker, (‘Gegen-Sätze’, ‘Trieb-Feder’, ‘Druck-Stellen’), geb. 1949

Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.
Johann Wolfgang von Goethe

Beim Film ist es wie im Leben: Man beginnt als jugendlicher Liebhaber, dann wird man Charakterdarsteller und endet als komischer Alter.
Jean Gabin

Niemand köpft leichter als jene, die keine Köpfe haben.
Friedrich Dürrenmatt

Im Wein ist Wahrheit und mit beiden pflegt man anzustoßen.
Peter Sirius, Schriftsteller

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Ups, was ist das denn?

Eigentlich traue ich mich schon fast gar nicht, überhaupt darüber zu schreiben. “Es geht schon wieder los!”, könnte der eine oder andere entweder sich freuen oder stöhnen. Lange Vorrede – kurzer Sinn: Seht selbst.

Stachelkaktus

Den Kollegen kennen ja fleißige Leser dieses Blogs noch. Die kurze Geschichte, die hinter ihm steckt: Lange Jahre stand er, gerade gewachsen, auf dem Wohnzimmerfensterbrett. Nichts passierte. Bis er langsam etwas unförmig wurde und unten diese Stellen bekam, ihr seht sie auf dem Bild. Dann wurde er auf’s Schlafzimmerfensterbrett verbannt. Dort fing er dann an zu blühen und Ableger zu bekommen. Wer hier im Archiv wühlt, wird Belege dafür finden.

Gerade von aktuellen und älteren Ablegern befreit, fiel bei dieser Aktion auf, dass da wohl einer der Knubbel kein Ableger ist. Der da oben rechts.k13b2

Ich geh mal noch etwas dichter ran:

Kaktusblüte 2013 die erste

Ja, es regnet gerade. Und das soll so noch den ganzen Tag gehen … Aber so eine angehende Blüte eines Kaktus bringt doch wieder etwas Licht in den Tag,

 


Die Landschaft zur Soße

Feiertage geben dem Menschen, der sie hat, immer mal wieder die Gelegenheit, in sich zu gehen und Sachen zu machen, für die normalerweise die Zeit nicht reicht. Das, was man dann so tut, sollte natürlich zu den äußeren Umständen passen. An stillen kirchlichen Feiertagen ist es zum Beispiel unangemessen, eine Freiluftdiskothek zu organisieren.

So wäre es an diesem Pfingstmontag durchaus von Vorteil gewesen, wenn die Sonne ein wenig präsenter gewesen wäre. Von den angenehmeren Temperaturen spiele ich da vor allem auf das Mehr an Licht an, über das sich jeder Hobbyfotograf meist freut, kommt es denn aus der richtigen Richtung. Bei grauem Wetter ist die Richtung des Lichtes uninteressant, kommt es doch aus allen Richtungen gleich diffus. Trotzdem packte ich den Fotoapparat und das Netbook ein, den festen Vorsatz ergriffen, nicht nur ein paar schöne Fotos zu machen, sondern sie auch gleich von vor Ort ins Netz zu stellen (Technik, die begeistert).

Eine knappe halbe Autostunde, ergänzt durch 3 Fußminuten, von Neubrandenburg entfernt stehe ich dann plötzlich mitten im Wald.

Im Wald stehen

Später habe ich dann den Aussichtspunkt erreicht, Bank, Tisch und Dach in einem steht da ein von den hölzernen Gebilden, die man häufiger an touristisch attraktiven Punkten zu Rast und anderem findet. Der Ausblilck war schön und weitläufig.

Ausblick

Das satte Grün, typisch für die aktuelle Jahreszeit, legte sich wie ein Balsam auf die Seele. Irgendwer meinte mal, grüne Anblicke beruhigen … Ich bin die Ausgeglichenheit in Person.

Rapsfelder

So kennen wir die Landschaft in unserer Gegend. Kleine Dörfchen, eingebettet in Felder, Wälder und Wiesen, natürlich zur Zeit der Rapsblüte leuchtend Gelb gefarbtupft.

Wanzkaer See

Der Wanzkaer See, der dem Aussichtspunkt auch seinen Namen gab, liegt still und leise vor den Augen ausgebreitet. Das Boot mit den Anglern(?) habe ich erst später am Rechner auf dem Bild gesehen. Naja, sie waren auch recht weit entfernt und das Display der Kamera nicht sehr groß. Ohne Zoom sah das so aus:

Wanzkaer See

Die Mecklenburgische Landschaft ist schon schön … Und bei Sonne beinahe unschlagbar. Für alle die, die den Anblick auch mal genießen wollen:

Straße

Diese Straße müsst ihr nehmen. ;-) Es ist die Straße zwischen der B96 kurz vor Weisdin (von Neubrandenburg aus gesehen) in Richtung Blankensee. Am Ende des Waldes (rechts auf dem Bild) befindet sich ein kleiner Parkplatz, da steht dann auch ein Schild zum Aussichtspunkt. Für alle Fachleute:  53°25’21.73″N,  13°11’2.16″O.

 


Geistreiche Bemerkungen vom 19.05.2013

Manch einer gewinnt doch sehr an Intelligenz, wenn er sich selbst zum Affen macht.
Katja Trtilek, dt. Hobby-Aphoristikerin, geb. 1976

Wegweiser helfen uns weiter. Aber wer weist uns den Weg zu ihnen?
Ernst Ferstl, österr. Lehrer, Dichter u. Aphoristiker, geb. 1955

Durch Fehler wird man klug, darum ist einer nicht genug.
Wilhelm Busch, dt. Zeichner, Maler u. Schriftsteller, 1832 – 1908

Umleitungen sind die beste Chance, die eigene Stadt kennen zu lernen.
François de La Rochefoucauld, François VI. Duc de La Rochefoucauld, frz. Offizier, Diplomat u. Schriftsteller, 1613 – 1680

Der Humor nimmt die Welt hin, wie sie ist, sucht sie nicht zu verbessern und zu belehren, sondern mit Weisheit zu ertragen.
Charles Dickens

Würden wir etwas langsamer leben, könnten wir die schönen Momente länger genießen.
Jürgen Kraußlach, dt. Hobby-Autor u. -Fotograf, geb. 1961

Das unfehlbare Mittel, Autorität über die Menschen zu gewinnen, ist, sich ihnen nützlich zu machen.
Marie von Ebner-Eschenbach, Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, österr. Erzählerin, Novellistin u. Aphoristikerin, wurde 1900 erste Ehrendoktorin der ‘Wiener Universität’, 1830 – 1916

Frei ist nur der, der seinem Herzen folgt. In ihm liegt die Kraft des Lebens.
Jando, dt. Autor, (‘Windträume’, ‘Herzensbotschaften für das Jahr’)

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