Kategorie Politik geschrieben am 26.06.2010 20:26 von DirkNB
Kategorie Politik geschrieben am 22.04.2010 09:42 von DirkNB
Der Landkreis Mecklenburg-Strelitz hat es schon, auf Usedom wird darüber nachgedacht: Welcome Center für die Touristen. Dies sind zentrale Anlaufpunkte, die einfach zu finden sind und ein breitgestreutes Potpourri an Angeboten für die Besucher bereit halten, Informationen über das vielfältige Leben, die Kultur, die Landschaft geben können und auch bei der Hotel- oder Übernachtungsvermittlung helfen. Eben alles an einem Punkt, was der Gast brauchen könnte.
Während in Neustrelitz und Mirow nur darüber geredet wird, dass man sie vielleicht nicht WCC, sondern Strelitzeum nennen könnte (siehe Anzeigenkurier vom 21. April 2010, Seite 28), wird auf Usedom noch heftig um das Projekt gestritten (s. o.). Da gehts aber wohl eher um die Größe als den Namen der Einrichtung.
Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie jeder versucht, das Rad neu zu erfinden. Zu stolz sind die lokalen Entscheider, um mal über den Tellerrand zu gucken und sich an den Großen im Tourismus zu orientieren, die zeigen, wie man sowas macht: Man miete sich einen ehemaligen Geschirrladen, nenne das Touristinfo und der Tourismus brummt.
Der Landkreis Mecklenburg-Strelitz hat es schon, auf Usedom wird darüber nachgedacht: Welcome Center für die Touristen. Dies sind zentrale Anlaufpunkte, die einfach zu finden sind und ein breitgestreutes Potpourri an Angeboten für die Besucher bereit halten, Informationen über das vielfältige Leben, die Kultur, die Landschaft geben können und auch bei der Hotel- oder Übernachtungsvermittlung helfen. Eben alles an einem Punkt, was der Gast brauchen könnte.
Während in Neustrelitz und Mirow nur darüber geredet wird, dass man sie vielleicht nicht WCC, sondern Strelitzeum nennen könnte (siehe Anzeigenkurier vom 21. April 2010, Seite 28), wird auf Usedom noch heftig um das Projekt gestritten (s. o.). Da gehts aber wohl eher um die Größe als den Namen der Einrichtung.
Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie jeder versucht, das Rad neu zu erfinden. Zu stolz sind die lokalen Entscheider, um mal über den Tellerrand zu gucken und sich an den Großen im Tourismus zu orientieren, die zeigen, wie man sowa
Kategorie Medien, Politik geschrieben am 23.02.2010 23:25 von DirkNB
Mit “Neues aus der Anstalt” zeigt das ZDF im Abstand von ca. 5 bis 6 Wochen die momentan beste Satiresendung im deutschen Fernsehen. Die aktuelle Ausgabe (Nr. 32), eben gerade über die Bildschirme gegangen, sollte von allen politisch interessierten Menschen auswendig gelernt werden! Wer sie verpasst hat, sollte unbedingt versuchen, sie irgendwo in der Wiederholung bzw. in der ZDF Mediathek zu gucken!
Die Wiederholungstermine:
- 24.02., 2:30 Uhr, ZDF
- 25.04., 19:40 Uhr, ZDFtheaterkanal
- 25.04., 23:45 Uhr, ZDFneo
- 27.02., 15:02 Uhr, ZDFinfokanal
- 28.02., 20:15 Uhr, 3sat
- 06.03., 21:30 Uhr, ZDFinfokanal
Nächste neue Sendung: 16.03., 22:15 Uhr, ZDF
Update: Ein Mitschnitt der Sendung liegt zur Ansicht vor.
Mit "Neues aus der Anstalt" zeigt das ZDF im Abstand von ca. 5 bis 6 Wochen die momentan beste Satiresendung im deutschen Fernsehen. Die aktuelle Ausgabe (Nr. 32), eben gerade über die Bildschirme gegangen, sollte von allen politisch interessierten Menschen auswendig gelernt werden! Wer sie verpasst hat, sollte unbedingt versuchen, sie irgendwo in der Wiederholung bzw. in der ZDF Mediathek zu gucken!
Die Wiederholungstermine:
24.02., 2:30 Uhr, ZDF
25.04., 19:40 Uhr, ZDFtheaterkanal
25.04., 23:45 Uhr, ZDFneo
27.02., 15:02 Uhr, ZDFinfokanal
28.02., 20:15 Uhr, 3sat
06.03., 21:30 Uhr, ZDFinfokanal
Nächste neue Sendung: 16.03., 22:15 Uhr, ZDF
Update: Ein Mitschnitt der Sendung liegt zur Ansicht vor.
Kategorie Medien, Politik geschrieben am 28.10.2009 23:30 von DirkNB
Kategorie Politik geschrieben am 14.10.2009 10:20 von DirkNB
Bauernverbandschef Gerd Sonnleitner beklagt bei seinem gestrigen Besuch in Neubrandenburg, dass der Raubtierkapitalismus und der Wettbewerb unter den Lebensmitteldiscountern auf den Rücken der Bauern ausgetragen werden. Irgendwie fällt mir da ein Witz aus dem vorigen Jahrhundert ein: Wo ist der Unterschied zwischen einem reichen und einem armen Bauer? Der arme Bauer wäscht seinen Mercedes selber. Aber zurück zur Sachlichkeit.
Anstatt aber immer nur zu nörgeln, sollten sich der Verband und seine Mitglieder mal Gedanken darüber machen, wie sie aus dem Schlamassel wieder rauskommen. Die Lösung liegt auf der Hand, ist in ihren Ursprüngen bewährt, die Discounter ziehen auch mit und so muss das Ganze nur noch auf die Milchbauern angewendet werden.
Den Milchkuhbestand verkleinern? Nein! Milch verknappen, in dem man sie als Solibeitrag an Afrika weggibt? Nein! Oder Milch verklappen? Auch nein! Aber von Afrika, von Südamerika und anderen Regionen der 3. Welt lernen heißt siegen lernen. Was bei Kakao, Schokolade, Kaffee, Orangensaft, Bananen, Zucker, Wein und selbst Äpfeln funktioniert, sollte sich doch auch auf Milch anwenden lassen. Alle Milchbauernhöfe werden zu Dritte-Welt-Regionen deklariert und dann heißt das Zauberwort: Transfair.
Bauernverbandschef Gerd Sonnleitner beklagt bei seinem gestrigen Besuch in Neubrandenburg, dass der Raubtierkapitalismus und der Wettbewerb unter den Lebensmitteldiscountern auf den Rücken der Bauern ausgetragen werden. Irgendwie fällt mir da ein Witz aus dem vorigen Jahrhundert ein: Wo ist der Unterschied zwischen einem reichen und einem armen Bauer? Der arme Bauer wäscht seinen Mercedes selber. Aber zurück zur Sachlichkeit.
Anstatt aber immer nur zu nörgeln, sollten sich der Verband und seine Mitglieder mal Gedanken darüber machen, wie sie aus dem Schlamassel wieder rauskommen. Die Lösung liegt auf der Hand, ist in ihren Ursprüngen bewährt, die Discounter ziehen auch mit und so muss das Ganze nur noch auf die Milchbauern angewendet werden.
Den Milchkuhbestand verkleinern? Nein! Milch verknappen, in dem man sie als Solibeitrag an Afrika weggibt? Nein! Oder Milch verklappen? Auch nein! Aber von Afrika, von Südamerika und anderen Regionen der 3. Welt lernen heißt siegen lernen. Was bei Kakao,