Skandal in der Küche

Es ist mal wieder Zeit, sich eine Markierung in den Kalender zu machen: Sonnabend, 24.10.2009, 13:45 Uhr. Ich habe, laut Rezept, einen Brühwürfel gekauft. Natürlich habe ich nicht nur einen Brühwürfel gekauft. So ein Brühwürfel ist ja keine Zigarette, die man auch einzeln kaufen kann. bruehwuerfelAber ich und Brühwürfel kaufen, das geht ja gar nicht. Es gibt sogar ein leicht verschwommenes Beweisfoto und den Kassenzettel, der das beweist.

Zu meiner Entschuldigung sei erwähnt, dass dieser Brühwürfel im Original-Rezept drin steht. Aber dazu muss ich die Geschichte von vorne an erzählen. Neulich las ich ein interessantes Rezept für Borschtsch. Als ich das Freunden erzählt, wirde ich für den heutigen DVD-Abend, bei dem es traditionell auch immer was zu Essen gibt, zum Borschtsch-Kochen verdonnert. Und da ich, wenn ich ein Rezept zum ersten Mal koche, mich erstmal so weit es möglich ist ans Original halte, musste ich heute Gemüsebrühwürfel kaufen. Ob ich ihn letztendlich verwende, weiß ich noch nicht. Ein paar Variationen zur Vorlage seien dann doch erlaubt. Die traue ich mir einfach mal zu, zumal es DAS Borschtsch-Rezept vermutlich sowieso nicht gibt.

Genaueres zu meinem Kochversuch gibt es dann später hier im Blog, das Bild hier ist schon ein Ausschnitt aus dem Vorher-Bild, leider stellte ich erst zu spät fest, dass es etwas unscharf geworden ist. Aber so konnte ich mir wenigstens das Verfremden der Markenware wegen Schleichwerbung ersparen. 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.