vorher vs. nachher: Bami Goreng
Kategorie Kulinarischesam 31.10.2008 14:40 Uhr von DirkNB
Heute gab es mal schnelles Mittag aus der Tüte. Aber auch das soll nicht ohne den Vorher-Nachher-Check abgehen. Das “Gebratene Nudeln Bami Goreng” hat “Chefkoch Ling-Leong Toong” als “typisch asiatisches Gericht” für mich “rezeptiert”, so informiert mich die Rückseite der Tüte. Natürlich sind auch leckere Zutaten drin: Grüne Erbsen (hab ich gesehen!), Zwiebeln, Fungus Pilze, Karotten und Ananas (habe ich nicht gesehen).

Tütensuppe Bami Goreng
Die Zubereitung ist einfach und rührend. Letzteres sollte wohl schonend, aber doch schwungvoll erfolgen, immerhin sollen die Nudeln nicht ankleben, aber auch nicht auseinanderfallen. Zum vorgeschriebenen Anbraten habe ich den Pfanneninhalt erstmal an eine Seite geschoben, in die andere Seite das Öl geschüttet und dort erst erhitzen lassen, bevor ich es mit den Nudeln in Kontakt brachte. Ob es was gebracht habe, weil ich allerdings nicht.
Kurz vor dem Essen sah es dann so aus:

Gebratene Nudeln in der Pfanne
Ich habe schon gebratene Nudeln bei diversen Chinesen vom Bistro bis zum Restaurant gegessen, die Konsistent der Nudeln dort ist im allgemeinen besser, aber das liegt in der unterschiedlichen Art der Zubereitung.
Fazit: Die Gebratenen Nudeln kann man mal essen. Aber einmal reicht auch.




11/01/2008 at 13:02
DU bist aber mutig, dich an so was ranzuwagen. Naja, der Test ist ja nicht sooo gut ausgefallen.
11/02/2008 at 01:25
Noch lebe ich, also habe ich es überlebt.