Beiträge mit dem Stichwort ‘Politik’

Monatsrückblick ungeschriebener Artikel

Gedankensplitter, die es (bisher) noch nicht in die Langform eines Blogbeitrages geschafft haben (05/2010):

  • In einem Blog ist mir der Begriff “Me-Time” unter gekommen. Selbst bei weitgehender Vermeidung von Anglizismen könnte man den Begriff in den Wortschatz aufnehmen, da “Zeit für sich selbst” irgendwie ganz schön lang ist.
  • Wenn ich mir die Nachrichten so ansehe, stellt sich mir die Frage, was in der heutigen Zeit im weiten Feld der Politik nicht schief läuft.

RuGCast - Der Podcast von RundumGenuss

 
 

Monatsrückblick ungeschriebener Artikel

Gedankensplitter, die es (bisher) noch nicht in die Langform eines Blogbeitrages geschafft haben (02/2010):

  • Werbung ist so widersprüchlich: Da werden Wasserfilter unter anderem gegen Kalk angeboten, und bei Flaschenwässern mit ihrem hohen Mineralstoffgehalt geworben.
  • Die Grenze zwischen individueller Persönlichkeit und psychischer Krankheit ist fließend.
  • Manchmal überlege ich, wie wohl eine Fernsehsendung zur Vermittlung von Waisenkindern aussehen könnte. Wie “Tiere suchen ein Zuhause”? Wo ist die Sendung, die sich auf ähnliche Art um bedürftige Kinder und Erwachsene kümmert?
  • Es scheint in unserer Gesellschaft schwierig zu sein, die Wahrheit zu sagen. Das gilt vor allem, wenn man dies entgegen bestehender “Regeln” wie political correctness, Gutmenschentum, politischer Großwetterlage o. ä. tut.
 

Monatsrückblick ungeschriebener Artikel

Gedankensplitter, die es (bisher) noch nicht in die Langform eines Blogbeitrages geschafft haben (01/2010):

  • Wenn die Wirtschaft sich rechnen muss, spielen Menschen keine Rolle (Hans-Georg Pölitz).
  • Politik hat den Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
  • Was muss man tun, um in einer Gaststätte mit Convenience-Essen halbwegs gut zu essen? Hingehen, wenn die Küche mangels Gästen Feierabend gemacht hat, laut Plan aber noch warmes Essen gereicht wird. Es bleibt zwar trotzdem vorbereitetes Essen, aber es ist sehr frisch zubereitet. Wenigstens etwas. ;-)
  • Warum findet die Blogsuche (von Google) weniger Blogs zu einem bestimmten Schlagwort als die normale Suche?
  • Vegetarier/Veganer sind die wahren Tierquäler. Sie erlösen die Tiere nicht aus ihrem Leid. Außerdem bleiben die nicht verzehrten Tiere unter ihren erbärmlichen Bedingungen länger am Leben.
  • Warum wird eigentlich gegen die Verwendung von Pelzen zur Bekleidung protestiert, aber nicht gegen die Verwendung von Leder? (Antwort von Vince Ebert: Weil man gegen ein Kaffeekränzchen alter Damen besser kämpfen kann als gegen eine Horde Rocker.)
  • Mal eine Idee für einen ganz neuen Blog: Klassiker der deutschen Fernsehunterhaltung und Gründe, weswegen man sie nicht kennt.
  • Ich bin mit dem Internet aufgewachsen. So, wie sich das Netz verbreitet hat, bin auch ich immer breiter geworden.
 

Gibt es bei den umfallenden Reissäcken in China eigentlich Bären?

Das sind doch mal Fragen und Themen, mit denen sich die Menschen unbedingt befassen müssen. Die Weltwirtschaftskrise (ob nun herbeigeredet oder nicht), Politikverdrossenheit (Welcher Politiker macht eigentlich noch vernünftige Politik?), Umwelt- und Nahrungsmittelskandale fallen in eine große Unbedeutsamkeit.

Denn: Wenn er es machen könnte, er würde wie niemand geringeres als John F. Kennedy aufstehen und sagen: “Isch bin ein Berliner!” Und damit meine ich nicht den erstbesten Pfannkuchen aus der Bäckerei des Vertrauens, sondern “Knut“. Wer ist eigentlich Knut?

 

Langsam wird’s eklig

Wo wir gerade doch recht politisch sind: Machen die Politiker eigentlich überhaupt noch etwas im Sinne ihrer Wähler?
Wer will, wer braucht solche Gesetze, die den Verkauf von Fleisch und Milch von Klontieren erlauben?
Wer braucht Klontiere?
So etwas ist doch pervers und gegen alle Natur! Wird hier nicht langfristig die Ernährungsgrundlage der Menschheit mal wieder kurzfristigen Profitinteressen geopfert?

Sollte ich auf meine alten Tage doch noch zu einem Vegetarier werden müssen?